Dogtrekking

Die Zughundeschule in der Eifel



Wir freuen uns auf die kommende

DOGTREKKING Saison !

 

Doch was ist DOGTREKKING, das werden wir häufig gefragt !?

 

Für uns ist es eine Lebenseinstellung (und ein bisschen Sucht....smile)......

Gemeinsam mit unseren Hunden und Gleichgesinnten auf längeren Strecken in der Natur unterwegs zu sein. Das MITEINANDER ist der entscheidende Faktor, der uns immer wieder in ein neues Abenteuer bringt. Nur GEMEINSAM werden schwierige und meist auch fremde Wege, Hindernisse, viele Höhenmeter, viele Kilometer bewältigt. Oft bis an mentale oder auch körperliche Grenzen oder über die hinaus.

Ganz nach dem Motto:

Egal ob klein oder groß, ob schnell oder langsam.......jeder in seinem Tempo, verspürt die große Verbundenheit zu sich und seinem Hund und das ganz große Glücksgefühl der Freiheit in der Natur.

 

.......Und was sagt Wikipedia ?

Dogtrekking – zu Deutsch „Hundeweitwandern“ – ist eine vor allem in Tschechien, der Slowakei, Österreich, Polen und Belgien populäre Hundesportart. Als Erfinder des modernen Dogtrekking gelten der ehemalige Bergsteiger und nunmehrige Schriftsteller Jaroslav „Monte“ Kvasnica und in weiterer Folge der Schlittenhundesportler und Journalist Vladimír Páral.

Seit dem Jahr 2000 finden in den genannten Ländern pro Saison zahlreiche Dogtrekking-Rennen statt, seit dem Jahr 2012 existiert ein europaweiter Cupbewerb.

Veranstaltungen zwischen 40 und 80 km Länge werden als Doghike bezeichnet, solche mit mehr als 80 km als Dogtrekking. Im Zuge mancher Rennen werden auch Einsteigertouren (meist ohne Wertung) mit weniger als 40 km Streckenlänge angeboten.

Der Hund trägt ein Zug- oder Führgeschirr, der Mensch einen Laufgürtel, wie er auch beim Canicross Verwendung findet. Daran befindet sich eine beliebige, etwa zwei bis drei Meter lange Leine mit einem Ruckdämpfer, wie er für den Schlittenhundesport entwickelt wurde. Je nach Veranstaltung ist auch der Einsatz von Hundepacktaschen möglich.

Die Strecke (Trail genannt) wird bei Rennen mit Hilfe von Karten und einer (vom Veranstalter bereitgestellten) Wegbeschreibung abgegangen oder -gelaufen, wobei in diesem Falle für die einzelnen Streckenabschnitte und/oder das gesamte Rennen zeitliche Obergrenzen gesetzt werden und das korrekte Zurücklegen der Route mit Hilfe von anzulaufenden Checkpoints (ähnlich einem Orientierungslauf) kontrolliert wird.

Ebenfalls vorgegeben ist bei Rennen eine Pflichtausrüstung, die zumeist aus Erste Hilfe-Ausrüstung, Booties (Pfotenschutz für Hunde), Schlafsack, Unterlagsmatte, Stirnlampe, Kartenmaterial, Wasser für Mensch und Hund, Futter und Fressnapf besteht. Je nach Beschaffenheit der Route kann diese Pflichtausrüstung aber variieren. Im Reglement ist das Mindestmaß an Ausrüstung angegeben, bei jeder Veranstaltung kann aber spezielles Equipment in der Ausschreibung gefordert werden.